„Die Union wird sich immer weiter für die faire Alimentierung aller Beamtinnen und Beamten einsetzen. Das haben wir in den letzten drei Jahren mit Nachdruck getan: Dienstrechtsreform, schnelle Angleichung an Tarif und Vorziehen der 1% Abpassung, Laufbahnrechtsänderungen. Wir wollen ein Dienstverhältnis auf Augenhöhe miteinander - deswegen wird die Reparatur der Fehler der Vergangenheit vor unserer Regierungszeit zusammen mit der Besoldungsstrukturreform ein wesentlicher Teil zukünftiger Koalitionsverhandlungen für uns sein.“

(Dirk Stettner, CDU, 10.08.26)

Nicht ganz umsonst – Petition wird ans BMI überwiesen

Mit Schreiben vom 29.07.2020 wird durch den Petitionsausschussvorsitzenden des Deutschen Bundestag mitgeteilt, dass die Petition zur bundeseinheitlichen Besoldung im Deutschen Bundestag beraten und am 02.07.2020 beschlossen wurde, diese an das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zu überweisen.

Ein Teilerfolg – der hoffentlich bald – in einer Grundgesetzänderung münden wird.

 

4 Kommentare zu „Nicht ganz umsonst – Petition wird ans BMI überwiesen“

  1. Würde eine einheitliche Besoldung sich eigentlich an dem höchsten orientieren? Kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesbeamten sich mit der Berliner Besoldung zum Beispiel glücklich schätzen würden.

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  2. „Bald“ ist ja sehr optimistisch. Mal sehen was und ob überhaupt was im Bundrsrat landet. Da wird es dann richtig sportlich spannend.
    Aber ein wichtiger Erfolg-weiter so!

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    • Immer optimistisch bleiben 😉 Wie sagte ein bekannter Verfassungsrechtler, „Mittelfristig kommt es wieder zu einer einheitlichen Besoldung“. Das mittelfristig ist „bald“ überschritten. LG

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