2015 erfolgreiche Volksinitiative – bestätigte Zahlen durch das BVerwG im Jahr 2017 und klarer Appell an Berlin – 2020 sensationell deutliche Entscheidung des BVerfG, die absichtliche Verfassungswidrigkeit wird hervorgehoben – 2025 richtungsweisende Entscheidung des BVerfG, überaus mahnende Worte, und 2026 keinerlei Umsetzungswillen des Berliner Senats erkennbar – im Gegenteil: Erneut sind deutliche Verstöße gegen alle Vorgaben geplant. Was für ein Paradebeispiel für Rechtschaffenheit und Rechtstreue zeigt Berlin gerade im Vergleich zu Brandenburg?
(André Grashof, 27.08.2026, Initiator der Volksinitiative, Aktionsbündnis berliner-besoldung.de)

Nicht ganz umsonst – Petition wird ans BMI überwiesen

Mit Schreiben vom 29.07.2020 wird durch den Petitionsausschussvorsitzenden des Deutschen Bundestag mitgeteilt, dass die Petition zur bundeseinheitlichen Besoldung im Deutschen Bundestag beraten und am 02.07.2020 beschlossen wurde, diese an das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zu überweisen.

Ein Teilerfolg – der hoffentlich bald – in einer Grundgesetzänderung münden wird.

 

4 Kommentare zu „Nicht ganz umsonst – Petition wird ans BMI überwiesen“

  1. Würde eine einheitliche Besoldung sich eigentlich an dem höchsten orientieren? Kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesbeamten sich mit der Berliner Besoldung zum Beispiel glücklich schätzen würden.

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  2. „Bald“ ist ja sehr optimistisch. Mal sehen was und ob überhaupt was im Bundrsrat landet. Da wird es dann richtig sportlich spannend.
    Aber ein wichtiger Erfolg-weiter so!

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    • Immer optimistisch bleiben 😉 Wie sagte ein bekannter Verfassungsrechtler, „Mittelfristig kommt es wieder zu einer einheitlichen Besoldung“. Das mittelfristig ist „bald“ überschritten. LG

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